MehrteilerAbenteuer

Berühren verboten

Berühren verboten nackter Mann mit Decke

Meine Mutter lag mit einem Oberschenkelhalsbruch im Krankenhaus. Da mein Vater bereits vor Jahren verstorben ist und mein Bruder knapp 70 km weg wohnt, versorgte ich sie mit dem Nötigsten. So kam es, dass ich in ihre Wohnung fahren musste, um für sie neue Kleidung zu besorgen.

Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet, als ich in meinem Elternhaus ankam. Die Rolläden hatten sich bereits automatisch geschlossen und das Licht schaltete sich an, als ich durch die Haustür eintrat. Ich hatte die Sachen, welche mir aufgetragen wurden schnell zusammengerückt, als ich auf eine Idee kam.

Ich fotografiere mich gerne an allen möglichen Orten nackt. Warum also nicht mal hier, wo ich aufgewachsen bin? Gesagt, getan. Ich holte mein Stativ aus dem Auto, baute es auf und zog mich aus. Ich fühlte mich vollkommen ungestört und bekam nicht mit, dass sich die Wohnungstür öffnete.

„Na das ist mal eine heiße Überraschung“ hörte ich auf einmal eine Frauenstimme sagen. Ich drehte mich um und sah meine Cousine Claudia im Türrahmen zum Wohnzimmer stehen. Sie kümmerte sich während der Abwesenheit um das Blumenmeer meiner Mutter.

Mit Claudia hatte ich meine ersten sexuellen Erfahrungen. Doktorspielchen während unsere Eltern gemeinsam unterwegs waren, sich nackt streicheln im Keller und das ein oder andere heiße Spielchen im Wald. Zum Sex kam es aber nie.

Ich hatte mir in der Eile schnell eine Decke vom Sofa geschnappt um mich zu bedecken. Sie lächelte, setzte sich auf einen Stuhl und winkte mich mit dem Zeigefinger zu sich heran. Sehr zögerlich kam ich auf sie zu. „Nun mach schon“ pflaumte sie mich mit fordernder Stimme an. „Und weg mit der Decke“ fügte sie hinzu.

Nackt vor ihr

„Ne, auf keinen Fall“ entgegnete ich. Doch da hatte ich die Rechnung ohne sie gemacht. Ich spürte einen brennenden Schmerz, als sie mit einem festen Klatsch auf meinen Oberschenkel ihrer Forderung untermauerte. „Runter mit der Decke“ forderte sich mich ein zweites Mal auf und verlieh mit einem weiteren Klatsch ihrem Wunsch nachdrücklich Gewicht.

Ich war noch nie in so einer Situation, fand diese aber irgendwie erregend. Also ließ ich langsam die Decke nach unten gleiten. Das Leuchten in Claudias Augen wurde immer stärker, je mehr ich mich knapp einen halben Meter vor ihr vollkommen entblößte.

Als ich nackt vor ihr stand, lächelte sie mich mit den Worten „du hast Dich ja sehr positiv entwickelt“ an. „Und dass du rasiert bist, finde ich sehr erregend“.

Ich spürte auf einmal ihre Hände, die sich langsam an meinen Oberschenkel nach oben bewegten. Je höher sie kam, umso mehr strömte mein Blut in meine Lenden. Als sie dann mit ihren Fingern zärtlich an meinen Liebesstab auf und ab fuhr war es um mich geschehen. In voller Größe und hart wie Stahl stand mein Phallus vor ihrem Gesicht. Sie umfasste fest meinen Schaft und begann ihn gekonnt zu massieren.

Ich trat noch einen Schritt auf sie zu, als ich einen weiteren brennenden Klatsch an meinem Oberschenkel spürte. „Hab ich Dir erlaubt Dich zu bewegen?“ fuhr sie mich an.“Du bleibst jetzt genauso stehen bis ich wiederkomme“ schrie sie mich an. „Und wehe Du bewegst dich auch nur einen Millimeter“ fügte sie sehr dominant hinzu.

Mich erfüllte eine unbekannte, sehr erregende und ängstliche Stimmung. Was hatte sie vor? Zieht sie sich aus? Wird sie mir weitere Schmerzen hinzufügen? All diese Gedanken schwirrten mir durch den Kopf.

Heißes Gefühl

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam sie zurück. Und nein, sie war nicht nackt. Wortlos setzte sie sich vor mir wieder auf den Stuhl. „Hol dir einen runter.“ forderte sie mich auf.

Langsam begann ich vor ihr meine Vorhaut vor und zurück zu ziehen. Erst zögerlich um dann immer heftiger meinen Zauberstab zu verwöhnen. Ich schloss meine Augen und gab mich diesem heißem Gefühl vollkommen hin. Mein Atem wurde schneller und mein Körper begann sich immer mehr zu verkrampfen.

Ich hatte fast vergessen, dass ich es mir gerade vor einer Frau selber mache, als sie „STOP“ schrie. Erschrocken hielt ich inne.

Dann spürte ich ihre Zunge an meiner Eichel. Genüsslich leckte sie meine ersten Liebestropfen ab. Sie umschloss mit ihren Lippen meinen Liebesstab und nahm ihn ganz in sich auf. Die Bewegungen ihrer Zunge trieb mich immer näher an meinen Höhepunkt. Ich nahm ihren Kopf und drückte ihn fest gegen meine Lenden.

Ein heftiger Schlag auf meinen Po ließ die Umklammerung meiner Hände sofort beenden. Sie zog schnell ihren Kopf zurück und ließ meinen pulsierenden Phallus frei. „Berühren verboten“ warnte sie mich mit erhobenem Zeigefinger und einem sehr harten schmerzhaften Griff in meinen Hoden. Ich ging unter dieser Qual in die Knie.

Ohne ihren Griff zu lockern zog sie mich wieder nach oben. „Und jetzt mach es Dir weiter“ forderte sie mich auf.

Schnell hatte ich den Schmerz vergessen, als ich es mir wieder selber machte. Je heftiger ich meine Hand bewegte umso schneller bewegte ich mich in Richtung Orgasmus. Im Augenwinkel konnte ich erkennen, dass dieser Anblick Claudia sehr erregt haben musste.

Gewaltiger Schwall

Ihre Hände waren unter ihrem nach oben geschobenen Rock, ihre Augen waren geschlossen und ihr immer lauter werdender Atem war nicht zu überhören. Auch das Schmatzen ihrer nassen Liebesgrotte konnte ich laut und deutlich vernehmen, als sie sich ihre Finger regelrecht hinein rammte.

Dies machte mich nur noch heißer. Ich spürte wie mein Zauberstab zu pulsieren begann und konnte mich kaum noch beherrschen. “Ich komme gleich” schrie ich sie an. “Mund auf”. Sie öffnete die Augen, öffnete weit ihren Mund und streckte mir ihre Zunge mir entgegen.

Und dann kam es mir. Ein gewaltiger Schwall spritzte direkt in ihren Mund und sie versuchte diesen zu Schlucken. In diesem Moment ein weiterer Schub meines Liebessaftes, welche sich in ihrem Gesicht verteilte. Dann noch einer und noch einer. Ich hörte gar nicht mehr auf meiner Sperma über ihr zu verteilen. Auf ihre Augen, in ihre Haare und wieder in ihren Mund.

Dann spürte ich ihre Zunge, welche kreisend meine Eichel abschleckte. Ihre Lippen, die mein feuchtes Schwert umschlossen und daran zu saugen begannen.

Auch sie schien langsam zu kommen. Ihre Hand bewegte sich immer schneller zwischen ihren Beinen und der Druck ihrer Lippen um meinen immer noch steifen Schwanz wurde immer stärker. Sie verkrampfte regelrecht und saugte auch den Tropfen meiner Spermas in sich auf.

Dann entlud sich auch ihre Anspannung in mehreren wilden Bewegungen. Ihr Oberkörper richtete sich auf und ein lautes “Oooaahh …” kam über ihre Lippen. Ihre Haare wirbelten durch die Luft. Dann war Stille und sie sackte in sich zusammen und sie entließ meinen Zauberstab aus ihrem Mund.

Träum weiter

Als sie sich wieder etwas gefangen hatte fuhr sie mit ihren Fingern in ihr Gesicht und leitete mein Sperma in ihren Mund. Immer wieder schleckte sich dabei genüsslich ihre Finger ab.

“Und jetzt lass uns ficken” sagte ich zu ihr.

Sie lächelte und entgegnete mit einem Lächeln “Träum weiter”. “Obwohl,” fügte sie hinzu, “komm morgen Abend zu mir. Mir ist da gerade etwas eingefallen”. Sie stand auf und ging zur Wohnungstür. “Sei um halb 8 Uhr da” warf sie mir entgegen, als sie die Wohnungstür öffnete. Dann fiel die Tür ins Schloß und ich stand nackt und befriedigt in der elterlichen Wohnung.

 

Was mir am nächsten Abend widerfahren ist werde ich Euch in der Fortsetzung von “Berühren verboten” Ende Oktober erzählen.

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© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Luca Felix

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