MehrteilerDoktor Pia Eicke

Eis am Stiel – Benutzt, bespritzt und mehr als zufrieden

Benutzt, bespritzt und mehr als zufrieden - fragile - Aufdruck Kiste

Nachdem Frau Dr. Eicke das Licht gelöscht hatte, verließen wir die Praxis und gingen nach unten. Vor dem Haus stand ein dunkler 7er BMW, der mit mehreren Personen besetzt war. Frau Dr. Eicke öffnete die rechte Vordertür und wollte gerade in das Fahrzeug einsteigen, da sagte eine Stimme aus dem Fahrzeuginneren:


Du kennst die Vorgeschichte? Wenn nicht, hier geht es zu Teil 1 >>>


„Warte, Pia! Setz´ dich auf die andere Seite, dann kann ich deinen jungen Galant etwas besser in Augenschein nehmen!“ Die Frau, die das gesagt hatte, stieg aus dem Fahrzeug aus und umarmte Frau Dr. Eicke herzlich zur Begrüßung. „Schön dich zu sehen, Jana! Habt ihr Tobi zufällig getroffen oder wie seid ihr zu einander gekommen?“

„Tobi und Tom hatten miteinander telefoniert und dabei kam so ganz nebenbei heraus, dass du schon wieder eine sehr untreue Ehefrau warst! Ich habe dann den Vorschlag gemacht, deinen jungen Burschen mal ganz frisch nach seinen Eindrücken zu befragen!“

Jana wandte sich nun mir zu und gab mir zur Begrüßung die Hand. „Hallo, ich bin Jana! Nett, dich kennenzulernen!“ „Hallo, ich bin Luca! Ich freue mich auch sehr.“ Jana sah fast wie eine Schwester von Frau Dr. Eicke aus, sie war ebenso attraktiv, ebenso groß und auch etwa gleichaltrig.

Jana rutschte im Fond des BMW`s neben Frau Doktor Eicke auf den mittleren Platz und ich setzte mich neben sie auf die rechte Fahrzeugseite. Nachdem ich auch Frau Dr. Eickes Ehemann Tobi und Janas Ehemann Tom auf den Vordersitzen begrüßt hatte, ging die Fahrt los.

Jana: „Na, Pia, wie war denn dein Date mit Luca? Hat es dir Spaß gemacht? Tobi hat mir die Fotos auf dem Smartphone gezeigt – sein Apparat scheint ja eine üppige Größe zu haben!“

„Ja, und wenn ich jetzt daran zurückdenke, werde ich schon gleich wieder feucht!“ „Du geiles Luder! Lass` mal sehen!“

Der junge Hengst

Jana schob eine Hand zwischen Pias Schenkel und führte zwei Finger in ihre Möse ein. „Du bist ja wirklich superfeucht! Ich glaube, ich muss deinen Saft kosten!“ Sie zog ihre Finger heraus und leckte sie mit langer Zunge ab, während sie mich lüstern dabei ansah! „Wenn du magst, kannst du mich auch fingern, Luca! Ich bin nämlich auch schon ganz feucht! Bitte hole aber vorher deinen Schwanz aus der Hose, ich würde ihn gerne sehen!“

Ich öffnete meine Hose und packte mein schon wieder halbsteifes Gehänge aus, dann fasste ich Jana zwischen ihre leicht gespreizten Beine. Sie stöhnte lustvoll auf, als ich ihr 2 Finger ganz langsam bis zur Handwurzel in die Möse schob.

„Ja, das ist gut, so brauch` ich das! Gib mir noch einen Finger! Fick` mich damit!“ Ich schob noch einen dritten Finger in ihre klatschnasse Fotze und fickte sie mit langsamen Bewegungen.

Pia Eicke öffnete ihren Mantel, umschloss ihre großen Brüste mit beiden Händen und sagte: „Du geiles Luder wirst doch jetzt nicht auch noch Appetit auf einen jungen Hengst bekommen, oder? Das war doch bis jetzt mein Spezialgebiet!“

Tom drehte sich auf dem Beifahrersitz nach hinten. „Lass` sie ruhig, dass würde mich total scharf machen, wenn Jana es auch mit einem jungen Bock treiben würde!“ Jana sah mich an: “Ich möchte, dass du meine Titten leckst!“

Ich schob ihren Mantel auseinander und öffnete mit zitternden Händen ihre Bluse. Auch Jana trug nur eine Büstenhebe aus Spitze, die ihre prallen, großen Titten zwar anhob, aber nicht verdeckte!

Ich packte mit meiner freien Hand ihre Brust, beugte mich vor und leckte lüstern über ihre steifen Brustwarzen, während ihre kundige Hand mein Glied wichste! Pia betastete Janas andere Brust, näherte sich ihrem Gesicht mit leicht geöffnetem Mund und schob ihr ihre lange Zunge in den Mund.

Ich bin so geil

Tom: „Wow, ist das ein scharfer Anblick! Tobi, was hältst du davon, wenn wir alle gemeinsam ins Pornokino fahren? Da sind bestimmt noch andere Böcke, die auch von unseren Frauen aufgegeilt werden wollen! Das ist eine sehr gute Idee!“

Pia: „ Ihr perversen Kerle, wollt ihr wohl doch nicht eure Ehefrauen irgendwelchen wildfremden Fickern zur Verfügung stellen, oder?“

Tobi: „Das werden wir im Kino entscheiden, wem ihr uns den Saft aus den Eiern saugen sollt!“ Janas Hand krampfte sich plötzlich um meinen Schaft und sie stöhnte lüstern auf: „Aaah, du geiler Kerl! Du hast es mir mit deiner Fickhand besorgt! Jetzt wird es nass!“

Ich spürte tatsächlich, wie meine Finger, die sich immer noch in ihrer Möse befanden, von ihrem Saft benetzt wurden! „Und jetzt will ich deinen Schwanz reiten!“

Obwohl wir in einem ja eigentlich nicht kleinen 7er BMW saßen, wurde es doch etwas eng – aber Jana schaffte es schließlich, sich rittlings über meinen Schoß zu schieben. Wie von selbst fand mein Glied den Weg in ihre klatschnasse Möse und drang bis zur Wurzel in sie ein!

„Ich bin so geil, am liebsten würde ich auch noch deine dicken Eier bei mir reinschieben!“ Pia rutschte nun auch noch dicht an uns heran und ich spürte, wie sich ihre Hand um meine Hoden schloss!

Sie öffnete ihren Mund und bot mir ihre lange Zunge an. Während ich mich lüstern an ihrer Zunge festsaugte, beteiligte sich auch Jana an diesem anregenden Zungenspiel – bis die Fahrzeugtür geöffnet wurde!

Durch unser geiles Treiben hatten wir gar nicht mitbekommen, dass wir unser Ziel erreicht hatten! Tom schaute lüstern auf seine Ehefrau, die einen fremden Schwanz ritt und sagte: „Wir sind da, ihr müsst euch mal kurz voneinander trennen!“

Das gilt jetzt auch für dich

Pia ließ von meinem Schwanz ab und verließ ebenfalls den Wagen. Schwer atmend stieg Jana von meinem Schoß und brachte ihre Kleidung notdürftig in Ordnung. Pia leckte mit ihrer Zunge Janas Mösensaft von meinem Schaft und saugte mein Glied so tief es ging in den Mund.

Tobi schaute seiner Frau dabei geil zu, sagte dann aber: „Das gilt jetzt auch für dich, du läufige Hündin! Wir wollen jetzt in das Kino gehen. Komm`!“

Nachdem ich mein Gehänge wieder in der Hose verstaut hatte, verließ auch ich das Fahrzeug und betrat mit den beiden Pärchen gemeinsam das Foyer des Pornokinos. Da zu unserer Gruppe Frauen gehörten, kamen wir in den Kinobereich ohne Eintritt zahlen zu müssen. Mäntel und Jacken konnte man in einem Schrank verschließen.

Wir betraten nun einen abgedunkelten Flur, von dem diverse Gänge abzweigten und zu einzelnen Kabinen führten. Überall traf man auf Männer, die auf Monitore schauten, auf denen unterschiedliche Pornofilme zu sehen waren. Sobald diese Männer aber merkten, dass zwei Frauen anwesend waren, spielten die Filme keine Rolle mehr für sie! Ab diesem Zeitpunkt versuchten sie, sich in der Nähe von Pia und Jana aufzuhalten.

Pia sagte zu uns: „Hmm, ich liebe diese Atmosphäre in den Pornokinos! Man kann die Geilheit dieser ganzen Kerle förmlich spüren und es kommt mir so vor, als könnte ich das abgespritzte Sperma riechen!“

Jana: „Ja, das ist wirklich absolut scharf! Auch zu wissen, dass man jeden dieser Schwänze haben kann – wenn man es nur will!“ Tom: „Jana, was hältst du davon, wenn wir die Böcke noch ein wenig mehr anstacheln? Mein Schwanz könnte jetzt eine Behandlungen von Dir gut gebrauchen!“

Zeig` mir, wie du spritzt!

Jana knöpfte verführerisch lächelnd ihre Bluse auf und nachdem sie ihre schönen Titten entblößt hatte, sagte sie: „Das ist eine sehr gute Idee! Ich habe auch gerade große Lust auf deinen fetten Prügel!“

Die geile Meute starrte auf Janas Titten und die erotische Spannung, die sich immer mehr aufbaute, war förmlich greifbar! Jana spürte dies auch, aber das Spiel mit dem Feuer bereitete ihr großen Spaß!

Sie schmiegte sich an Tom und während sie ihn küsste, öffnete sie mit ihren geschickten Fingern seine Hose! Endlich war das eindrucksvolle Gehänge freigelegt! Tom packte mit beiden Händen ihre Brüste und keuchte: „Du geile Fickschlampe!“

Ihre Hand schloss sich um das halbsteife Teil und zog die Vorhaut so weit es ging zurück. Tom zog hörbar die Luft ein und genoss es, von seiner lüsternen Frau gewichst zu werden.

Die Meute beobachteten diese unglaubliche Szene und drängte sich dichter an Jana und Tom heran. Einige von ihnen hatten ihre Hosen schon geöffnet und ihre Teile ebenfalls herausgeholt!Jana blickte sich um und nahm die vielen unbedeckten Geschlechtsteile zufrieden lächelnd zur Kenntnis!

Während sie den Schwanz ihres Mannes unablässig bearbeitete, sah sie einen der Kerle ganz in ihrer Nähe an, der ihr besonders gefiel und sagte zu ihm: „Zeig` mir, wie du spritzt! Ich will deinen Saft sehen!“

Der Bock trat noch näher an sie heran und erhöhte sichtlich sein Wichstempo! „Wo soll ich es hinspritzen?“

„Du darfst mir auf die Titten spritzen!“ „Aaaah…., schnell! Knie` dich hin! Es kommt mir!“

Jana kniete sich gerade noch rechtzeitig vor den Fremden und bot ihm ihre prallen Titten zum Anspritzen an! Laut stöhnend ergoss sich der Bock in immer neuen Schüben über ihre beachtliche Oberweite. Zufrieden beobachtete Jana, wie das Sperma über ihre Brüste lief und teilweise zu Boden tropfte.

Die nächsten Fontänen

Frau Doktor Eicke, die diese Szene voller Erregung verfolgt hatte, öffnete ebenfalls ihre Bluse und kniete sich vor Jana. Während sie sich an Janas Zunge festsaugte, verrieb sie den geilen Wichssaft auf ihrer Haut!

Zu dem Spritzer sagte sie: „Komm`, steck` mir deinen leergespritzten Pimmel in den Mund! Ich sag` dir auch noch die letzten Tropfen raus!“

Das ließ sich der fremde Mann nicht zweimal sagen! Lüstern steckte er sein abgeschlafftes Glied in ihren geöffneten Mund und genoss es, von dieser attraktiven, geilen Frau oral verwöhnt zu werden. „Aaaahh, ich halte es nicht mehr aus! Ich muss jetzt auch abspritzen! Wer will meinen Saft?“ Jana: „Gib` ihn mir, ich kann noch mehr Sperma gebrauchen!“

Der nächste Typ hatte einen so großen Druck auf seinem Schwanz, dass er einen mächtigen Schub völlig unkontrolliert auf Janas Gesicht spritzte!

Jana packte seinen großen, ejakulierenden Schwanz und stülpte ihre Lippen über die dicke Eichel. Gierig fing sie die nächsten Fontänen auf und schluckte das Sperma, bis sich der Typ entkräftet zurückzog!

Bis dahin hatte Tom mit lüsternen Blicken verfolgt, wie seine Frau von fremden Kerlen wie eine Nutte benutzt wurde, nun wollte auch er seinen Teil zum geilen Spiel beitragen! „Jetzt werde ich den Kerlen hier mal zeigen, wie man dich besteigen muss! Komm hier her!“

Er zog Jana zu einer großen Spielwiese, die einen Bezug hatte, von dem man Flüssigkeiten unproblematisch abwischen konnte! Dies hatte durchaus einen Sinn! „Zieh` Dich aus, geile Schlampe! Zeig` uns Deinen geilen Körper!“

Die Meute drängte sich immer enger um Jana und Tom. Ich kam schon nicht mehr in ihre unmittelbare Nähe, so voll war es mittlerweile geworden.

Jana zog sich verführerisch lächelnd aus und sorgte dafür, dass die Meute noch weiter angeheizt wurde! Sie genoss es sichtlich, dass sie so sehr im Mittelpunkt stand!

Blas meinen Schwanz

Tom forderte seine Frau nun auf, sich auf die Liegewiese zu knien. Jana befolgte bereitwillig seine Anweisung und erwartete, dass sie nun belegt wurde! Tom kniete sich hinter sie und rieb seine dicke Eichel mehrfach durch ihre nasse Spalte.

Die Meute feuerte ihn lautstark an: „Steck` ihn ihr rein, nagel die Schlampe durch, besorg` es ihr, mach` sie fertig ……..“

Jetzt war Tom soweit! Angestachelt durch die geilen Kerle, drang er in seine Frau ein! Jana stöhnte laut auf und blickte zufrieden in die Runde.

Auf einmal stand Frau Doktor Eicke neben mir, sie war nun ebenfalls nackt! Sie drängte ihren sündigen Leib gegen mich und betastete die große Beule in meiner Hose!

„Gefällt es Dir hier? …….Gefällt Dir was Du siehst, ……was diese Schweine mit Frauen machen? Ja? …….Bist Du scharf und willst auch bei ihnen mitmachen?“ „Ja, es ist unglaublich geil!“

Ein fremder Kerl drängte sich gegen Pia Eicke und schnaufte: „Blas` meinen Schwanz, Du geile Nutte! Los, mach` schon!“

Pia sah mir noch einmal in die Augen, dann kniete sie sich folgsam hin und saugte den Schwanz ohne zu zögern in den Mund! Es erregte sie, wie irgendein fremder Typ in ihren schönen Mund hineinfickte!

Der Typ sah mich an und sagt: „Los, mach Dich frei! Sie kann noch viel mehr vertragen!“ Ich zog mich aus und stellte mich auf die andere Seite neben Pia. Sie ergriff mein Glied und blies unsere Schwänze nun abwechselnd!

Ich sah hinüber zu Jana, die nicht mehr von ihrem Ehemann bestiegen wurde. Das hatte nun ein anderer Mann übernommen, der sie mit harten Stößen belegte! Zwei Männer, die vor ihr standen, spritzten fast gleichzeitig ab und sauten ihr hübsches Gesicht mit Sperma ein! Auch der Mann, der sie gerade einritt, stöhnte auf und ergoss sich zitternd in ihre Fotze!

Gebt sie mir …

Nachdem er auch den letzten Spermaschub in sie hineingespritzt hatte, ließ er keuchend von ihr ab. Jana erhob sich, Sperma tropfte von ihrem Kinn auf ihre schönen Brüste und lief weiter über ihren Bauch hinab.

Ein anderer Kerl legte sich nun mit dem Rücken auf die Liegewiese, sein Pflock ragte steif in die Höhe! „Kommt Jungs, gebt sie mir! Hebt sie auf meinen Schwanz!“ Zwei kräftige Kerle packten Jana an den Armen und Beinen und hoben sie empor!

Als sich ihre nasse Fotze genau über der Schwanzspitze des Mannes befand, ließen sie sie langsam, mit dem Rücken zu seinem Gesicht, hinab.Jana schaute triumphierend in die geifernden Männergesichter um sie herum und fing an, sich selbst auf dem Glied zu pfählen!

Während sie nun hart durchgefickt wurde, bespritzten 3 Kerle sie nacheinander mit Sperma, das in weißen Strömen über ihren schlanken Körper lief!

Es drängten noch immer neue Männer in den großen Fickraum, einige wollten nur zuschauen, andere holten sofort ihre Schwänze heraus, um sich an dem Treiben zu beteiligen!

Ich wurde von einem Mann mit den Worten „Jetzt bin ich mal dran!“ zur Seite geschoben. Sein Schwanz war schon steif und er schob ihn Pia sofort in den Mund! Auch der andere Mann versuchte sein Glied in ihren Mund zu zwängen! Sie wurden zunehmend unbeherrschter und bedrängten sie immer heftiger!

Plötzlich tauchte Tobi Eicke auf und stieß beide Männer zurück, um Pia Luft zu verschaffen. „Ihr könnt meine Frau abgreifen und ficken, aber benehmt Euch! Sonst hat der Spaß ein Ende!“

Einer der beiden Männer hob beschwichtigend die Hände und sagte: „Kein Problem! Wir halten uns ab jetzt zurück, aber sie ist so ein irre geiles Weib …….! Das musst Du verstehen! Ab jetzt benehmen wir uns! ……Können wir jetzt weitermachen?“

Genussvoll lutschte sie beide Schwänze ab

Tobi sah seine Frau an und fragte: „Sollen sie weitermachen?” Pia lächelt: „Das sollen sie unbedingt, …….ich brauche ja noch meinen Saft!“

Tobi sah die beiden Männer an: „Ihr habt es gehört! Gebt der Schlampe den Saft, den sie braucht!“ Die beiden Männer traten an Pia heran und schoben ihr wieder die steifen Schwänze in den Mund!

Ich blickte hinüber zu der Ficklandschaft, auf der Jana ihre Aktivitäten noch ausgeweitet hatte, indem sie sich für ein “Sandwich“ zur Verfügung stellte!

Das Glied des Mannes, der unter ihr lag, befand sich mittlerweile in ihrem engen After, während ein zweiter Hengst seinen Riemen in ihre nasse Fotze gestoßen hatte!

Ihr Ehemann stand mit hoch aufgerichtetem Rohr daneben und gab Anweisungen, welcher Hengst seine geile Frau besteigen sollte! Ich konnte mir nicht vorstellen, dass Jana noch einen Überblick hatte, wie viele Spermaladungen ihr in und auf den Körper gespritzt wurden!

Direkt vor mir wichsten die beiden Kerle ihre großen Riemen und ejakulierten kurz hintereinander in Pias weit geöffneten Mund. Genussvoll lutschte sie beide Schwänze ab, bis sie schließlich an Härte verloren.

Tom und Jana bahnten sich einen Weg durch die hemmungslose Meute und kamen zu uns herüber. Janas schöner Körper war über und über mit Spermaspuren bedeckt, viel mehr, als bei Pia Eicke festzustellen waren.

Tom sagte zu Tobi: „Ich glaube, das reicht jetzt erst einmal! Wenn die Beiden duschen, sollten wir uns vor den Duschen postieren, sonst haben sie sicherlich keine Ruhe!“

“Ja, das sollten wir wirklich tun!“

Die beiden schwanzgeilen Frauen verschwanden in dem Toiletten- und Duschbereich und wuschen sich den Ficksaft von den schönen Körpern, während wir zu Dritt Wache hielten. Nach einer geraumen Zeit tauchten Pia und Jana wieder auf, immer noch nackt und die Körper frisch gereinigt.

Nach Hause

Tobi hatte schon ihre Mäntel geholt und half ihnen beim Anziehen. Jana schaute uns Männer zufrieden an und sagte lächelnd: „Es gab zwar jede Menge Saft, aber jetzt habe ich einen ganz fürchterlichen Durst! Wollen wir vielleicht noch etwas trinken?“

Tom: „Das ist eine gute Idee, ich könnte auch einen Schluck vertragen.“

An einem zentralen Punkt in dem Kinobereich gab es eine Theke und diverse Getränkeautomaten, an denen man sich selber bedienen konnte. Wir setzten uns an die Theke und nahmen die Getränke entgegen, die Tom und Tobi uns netterweise reichten.

Frau Doktor Eicke blickte auf einen der vielen Monitore im Thekenbereich und sagte zu Jana: „Sieh` Dir diesen Schwarzen an! Ich glaube, der heißt “Lexington“, oder so ähnlich …. Er ist ausgestattet, wie ein Pferd! Was für ein Riesenschwanz! Da hat die Kleine ganz schön mit zu tun!“

Jana: „Hmmm, einen Schwarzen hatten wir ja heute leider nicht dabei! Finde ich eigentlich ganz geil, wenn schwarze Böcke anwesend sind!“

Laut lachend sagte sie: „Die bringen Farbe ins Spiel! ………oh, jetzt sieh Dir das an ……er nimmt sie mit seinem Riesen tatsächlich auch anal!“

Jetzt beteiligte sich auch Tobi Eicke an dem Gespräch: „Die Kleine kann das vertragen! Ich habe sie schon einmal in einem Porno mit GINA WILDE gesehen, und ich konnte wirklich nicht glauben, was ich da gesehen habe!

GINA WILDE hat sie zunächst mit Dildos verwöhnt, dann hat sie der Kleinen ihre ganze Hand in den After geschoben! Ein irrer Anblick, sage ich Euch!“

Wir suchten unsere Sachen zusammen und verließen das Pornokino. Netterweise boten Pia und Tobi Eicke mir an, mich nach Hause zu fahren. Vor meiner Haustür lächelte mich Pia an und sagte: „Es freut uns, wenn Du Dich nicht gelangweilt hast!“ Mit diesen Worten verabschiedeten wir uns und ich ging ins Haus.


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: pexels.com

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