Kurz & heiss

Ein feuchter Start ins neue Jahr

auf dem tisch

Trotz unserer Trennung waren wir den Kindern zuliebe am Silvesterabend wieder alle gemeinsam unterwegs. Das Ganze verlief in einem sehr kühlen, aber dennoch lustigen Rahmen. Nicht so lustig war, dass es gegen 23.30 Uhr zu Regnen begonnen hatte. Da die Außentemperaturen sich um den Gefrierpunkt bewegten, war es pünktlich zum Jahreswechsel draußen spiegelglatt.

Ich machte mir deshalb große Sorgen um meine Kids und bat meine Ex, dass sie nicht mehr nach Hause fahren sollten. Während sie und meine Kids im Schlafzimmer schliefen, machte ich es mir auf dem Sofa bequem.

Wie üblich war ich am nächsten Morgen als erster wach, machte Kaffee und checkte meine Nachrichten, als sie ins Wohnzimmer kam. Der Kaffee stand bereits fertig auf dem Tisch. Wortlos bediente sie sich und tat es mir gleich. Die Minuten vergingen ohne jegliche Kommunikation.

Dann ging sie hinaus und kam mit ihrem BH, meiner Haarbürste und einem Haargummi zurück. Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir, zog ihr T-Shirt aus und kämmte ihre Haare durch. Da ich leicht seitlich von ihr auf dem Sofa lag hatte ich eine guten Blick. Immer wieder konnte ich teilweise ihre Brust erkennen.

Der Anblick machte mich richtig heiß und ich genoss ausgiebig dieses erotische Schauspiel. Eigentlich wollte ich gar nicht und wusste, dass es ein Fehler ist, aber das wilde Verlangen in meinen Lenden lies mich aufstehen.

Ich ging leise auf sie. Als sie sich nochmals nach oben streckte packte ich von hinten ihre nackten Brüste und zog sie zu mir her. “Hey, spinnst Du” schrie sie mich an. Ich hielt ihr den Mund zu und sagte “Leise, sonst weckst Du noch die Kinder”.

Du kleines geiles Luder

Sie versuchte sich zu befreien, was ihr aber nicht gelang. Ich küsste ihren Nacken und begann mit ihrer Brust und ihren harten Nippeln zu spielen. Ihr Widerstand wurde stärker.

“Du hast keine Chance, also gib auf und genieße, wenn ich Dich jetzt ficke” flüsterte ich in ihr Ohr. Meine Zunge spielte mit ihren Ohrläppchen und ein Schauer durchfloss ihren Körper. Sich immer noch wild wehrend drückte ich ihren Oberkörper auf den Tisch und zog ihr den Slip aus. Mit den Fingern teilte ich ihre Schammlippen und war überrascht: Sie war nass, richtig nass.

“Du kleines geiles Luder” dachte ich mir, “hast Du das mit Absicht gemacht? Na warte”. Mit zwei Finger drang ich in sie ein und umspielte dabei mit meinem Daumen ihre Perle. Aus ihrem Schreien wurde ein Stöhnen und ihr Widerstand wurde merklich geringer.

Als sie dann den dritten Finger tief in ihrer nassen Lustgrotte spürte, war dieser gänzlich gebrochen. Immer wieder zog ich sie heraus um dann erneut in sie einzudringen. Schneller und schneller fickte ich sie mit meinen Fingern und immer mehr Liebessaft strömte meine Hand entlang.

Es dauerte nicht lange, bis sie bereit war zu kommen. Da hörte ich auf. Ich zog meinen Slip aus, packte ihre Pobacken, zog sie auseinander, nahm meinen Schwanz, befeuchtete ihn mit ihrem Saft und drang mit meinem Phallus wild und in voller Länge in sie ein. Sie bäumte sich auf und schrie.

Unerwarteter Schmerz

Ich packte ihre Lenden und stieß immer wieder bis zum Anschlag zu. Sie krallte sich an der Tischkante fest, genoss sichtlich diesen wilden Ritt und stöhnte immer lauter. Ihr Körper zuckte, wand sich auf dem Tisch und ihre Lenden knallten immer heftiger gegen mein hartes Schwert. Ihr Griff an der Tischkante wurde fester, ihr Atem schneller und ich hatte sie erneut soweit sie kommen zu lassen. Doch ich wollte sie leiden lassen und zog meinen Schwanz aus ihr heraus.

“Dreh dich um du geiles Luder. Ich will in dein Gesicht sehen, wenn es Dir kommt” sagte ich fordernd. Sie krabbelte auf den Tisch, legte sich auf den Rücken, rutsche mir etwas entgegen und machte ihre Beine breit. Ich zog sie weiter zu mir her, packte ihre Beine, drückte sie noch weiter auseinander und schob meinen Liebesstab auf einmal bis zum Anschlag in sie hinein.

Dabei drückte ich mit meinen Lenden voll gegen die ihren, damit sie ihn in voller Größe genießen konnte. Ich verharrte kurz, um dann erneut immer wieder tief in sie hinein zustoßen. Meine Hände packten ihre Brüste, kneteten sie und meine Finger umspielten ihre harten Nippel.

Dann nahm ich sie zwischen Daumen und Zeigefinger zog an ihnen und kniff hart zu. Dieser unerwartete Schmerz lies sie nicht nur aufschreien. Sie begann sich wie wild unter mir zu bewegen. Je schneller ich sie fickte, je mehr ich an ihren Nippeln Nippel zog und den Druck weiter verstärkte, umso unbändiger und lauter wurde sie.

Dann war Ruhe

Sie drückte fest ihren Arm über ihren Mund als ihre Dämme brachen. Ein gewaltiger Orgasmus durchströmte ihren Körper. Ich spürte, wie ihr Liebessaft an meinen Schenkeln herunterlief. Und je öfter ich meinen Pfahl in sie rammte, umso wilder zuckte und wand sie sich auf dem Tisch. Ein letztes Aufbäumen ihres Körpers, dann war Ruhe.

Kaum war ihre letzte Welle versiegt spürte ich, wie mein Saft aufstieg, mein nasses Schwert zu pulsieren begann. Ich zog es aus ihr, gleitete mit meinen Eichel zwischen ihren Schammlippen und schob es über ihre Perle nach oben.

Einmal, zweimal, dreimal, dann kam es mir. Ein Schwall nach dem anderen verteilte sich auf ihrem schweißnassen Körper. Ich wichste weiter meinen Schwanz, bis auch der letzte Tropfen meines Liebessaftes auf ihr landete.

Die erste Seite des 366 seitigen Buchs 2020 war “geschrieben” und es darf gerne so weitergehen.


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Luca Felix

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