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Auf dem Fahrrad

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Jetzt muss ich etwas loswerden. Ich bin in der zweiten Hälfte des Lebens und bin weder superschlank noch eine Sportskanone. Aber ich bewege mich gern mit dem Fahrrad im Freien. Nach der Lockerung der Covit 19-Beschränkungen ging es mir wie vielen. 


© Copyright Isa von Buckow


Der Bewegungsdrang war da und es war höchste Zeit, dem Körper etwas Gutes zu tun. Ich beschloss, wenigstens ein Mal die Woche Fahrrad zu fahren. Da ich an einem Naturpark wohne, liegt das nahe. 

Die ersten drei Wochen war die Umsetzung noch etwas schwierig. Der innere Schweinehund hatte keine Lust, aber dann wurde es zur Leidenschaft im wahrsten Sinne des Wortes. Ich fuhr an einen Nachmittag, wie die Wochen zuvor, allein durch den Wald, träumte vor mich hin und genoss die Kühle und die Geräusche des Waldes. 

Ich wähnte mich allein und gab mich ganz der Natur hin, als es plötzlich hinter mir klingelte. Erschrocken versuchte ich auf dem schmalen Waldweg Platz zu machen. Ein Mann, etwas jünger und auf jeden Fall sportlicher als ich, überholte mich. Im Vorbeifahren wünschte er mir einen schönen Tag und radelte weiter.

In der folgenden Woche fuhr ich wieder meine Runde. Auch dieses Mal wurde ich wieder von den attraktiven Freizeitsportler überholt und gegrüßt. Ich schaute auf seinen knackigen Hintern und war so in Gedanken, dass ich nicht bemerkte, wie er bremste. Es geschah was kommen musste … ich fuhr in ihn rein und stürzte. Zuerst war er total erschrocken und dann zeigte sich Besorgnis auf seinem Gesicht.

Den Fahrrädern war nichts nennenswertes geschehen. Ich hatte so einen Adrenalinschub, dass ich gar nicht merkte, dass ich am Knie blutete. Er kam zu mir und wollte mir aufhelfen. Ich wollte noch protestieren, da zog er mich schon nach oben.

“Gefällt dir was du siehst?”

Ich roch seinen Schweiß und musste an seinen knackigen Hintern denken. Dann wurde mir schwarz vor Augen. Als ich zu mir kam, kniete er neben mir und hielt mich im Arm. Ich öffnete meine Augen und schaute in zwei strahlend blaue Augen. 

Er spürte, dass es mir peinlich war und lachte. „Da wollte ich nur die kleine Blindschleiche schützen, und nun leiste ich erste Hilfe“. Sein Lachen steckte an. Auch die Lachfalten um seine Augen gefiel mir.

Nachdem er meine Wunde am Knie notdürftig versorgt hatte, setzte er sich wieder zu mir. Er schaute mich von der Seite an und fragte ganz beiläufig: “Gefällt dir was du siehst?” Ich lief rot an und murmelte ein Ja. 

Unter dem Vorwand mich noch ausruhen zu müssen, zog er mich wieder zu sich und in seine Arme. Das Gefühl war schön. So ließ ich zu, wie seine Hände mich streichelten und immer weiter auf Wanderschaft gingen. 

Zuerst streichelte er nur meine Arme, dann meinen Rücken, dann wanderte seine Hand unter mein Shirt. Seine Finger glitten an meiner Wirbelsäule nach oben und wieder zurück. Seine Lippen suchten meine. Ich spürte seinen Atem und wurde immer erregter. 

Als seine Hand meine Brüste streichelten, konnte ich ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Mit einer schnellen Bewegung hatte er mir mein Shirt ausgezogen und bestaunte lächelnd meine grossen Brüste. Er zog sein Shirt ebenfalls aus und legte es zu meinen auf den Boden.

In voller Größe

Dann drückte er mich langsam auf die Shirts . Halb entblößt lag ich vor ihm und er begann sich mit meinen Brüsten zu beschäftigen. Ich hörte seinen schneller werdenden Atem, spürte seine zärtlichen Hände und seine Lippen, sah die Sonnenstrahlen durch die Baumwipfel scheinen. Ich streichelte sein Haar, seinen Nacken und ließ meine Hände seinen Rücken so weit nach unten gleiten wie ich nur konnte. Es fühlte sich so gut an. Ich wollte mehr. 

Als er von meinen Brüsten ab lies, die Arme um mich legte und mich küsste, drückte ich mich ganz dicht an ihn und winkelte mein Bein an. Seine Umarmung lockerte sich und seine Hände glitten in meine Hose. Ich tat dasselbe. Er hatte wirklich einen knackigen Hintern. Ich streifte seine Hose über seine Hüften und wollte alles von ihm sehen. 

Hatte das Liebkosen meiner Brüste oder das Herunterziehen seiner Hose ihn so erregt? Auf jeden Fall sprang mir sein bestes Stück aus der Hose entgegen und präsentierte sich in voller Größe. Ich war schon so nass zwischen meinen Schenkeln und wollte nur noch mit allen Sinnen seine Männlichkeit erleben.

Als ich mich über ihn beugte, mit meiner Zunge seine Eichel verwöhnte und meine Lippen um seinen festen Penis schloss, stöhnte er auf. Seine Hände zerwühlten mein Haar und er flüsterte:“ “Ja, nimm dir alles.” Ich massierte mit einer Hand seinen Penis und leckte und saugte gierig. 

Als ich spürte, wie er sich anspannte lies ich von ihm ab. Ich wollte nicht, das er schon kommt. Ich mag es, wenn ein Mann in meinem Mund kommt, aber ich wollte ihn noch in meiner Liebesgrotte spüren.  Ich zog schnell meine Hose und Slip in einem Zug aus und setzte mich breitbeinig auf ihn. 

Seine strahlenden Augen

Zuerst rutschte ich nur auf seinen Penis vor und zurück. Der Saft meiner Liebesgrotte machte seinen Penis ganz nass und gleitfähig. Ich genoss es, an ihm meine Schamlippen zu massieren. Doch das währte nicht allzu lange.

Er hob mich kurz an und sein Penis suchte den für ihn bestimmten Weg. Als er in mich eindrang, stöhnten wir beide vor Lust. Er wollte mich zu sich herunter ziehen. Ich hielt es aber nicht mehr aus. Ich sah seine strahlenden Augen, seine trainierten Arme und Brustkorb und spürte seine

Männlichkeit. Ich wollte nur noch eins, ihn reiten. Ich ritt, als wenn es das letzte Mal wäre und er hielt dagegen. Ich hielt es nicht mehr aus. Mit einem Aufschrei kam ich und warf mich auf seine Brust. Er hielt mich fest, bäumte sich auf und nach vier Stößen kam er auch. 

Nach dem wir eng umschlungen noch eine Weile gelegen hatten, wurde uns unsere Situation bewusst. Wir beide, in einer unverwechselbaren Situation in einem Wald, der von den Anliegern rege genutzt wurde. Wir schauten uns an und mussten beide lachen. 

Wir kleideten uns langsam an. Er verarztete mein zweites Knie. Durch den Ritt hatte ich es mir auf den Waldboden auch aufgeschürft. Danach nahmen wir unsere Fahrräder und setzten unsere Runde fort. Nur diesmal passte er sich meinem Rhythmus und meiner Schnelligkeit an. 

An der Waldkante angekommen, hielten wir kurz an. Er küsste mich und fragte: “Nächstes Training in drei Tagen zur selben Zeit?“. Nachdem ich zugestimmt hatte, küsste er mich, schwang sich auf sein Rad, winkte im Wegfahren und entschwand meinem Blick. Was soll ich euch sagen. Es gibt wohl die verschiedensten Motivationen um Sport zu treiben. Ich hatte eben eine neue gefunden.

Eure 

Isa von Buckow


© Copyright · Autor: Isa von Buckow | · Fotos: Foto von form PxHere

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