AbenteuerDeine Geschichte

Alpenglück in der Wanne

Alpenglück in der Wanne - Panorama-Badewanne in den Alpen

Es war September und die richtige Zeit zum Wandern. Auf mein Reiseziel war ich durch einen Reisebericht in einer Tageszeitung aufmerksam geworden. In dem Artikel stand „noch nicht voll touristisch erschlossenes Tal“. Im Internet hatte ich zum Glück ein kleines, familienbetriebenes Hotel weit abseits mitten in den Alpen gefunden. Das war genau das, was ich wollte. Ich buchte und freute mich nun schon seit Wochen darauf.


Gastbeitrag © Isa von Buckow


Gott sei Dank war heute der letzte Arbeitstag vor meinem Urlaub. Meine gepackte Tasche wartete schon zu Hause im Flur. Also ab nach Hause, alles einpacken, ab ins Auto, raus aus der Stadt und ab in die Alpen.

Nachts kam ich in dem Hotel an. Es war nicht voll belegt und somit hatte ich mit dem Parken keinerlei Probleme. Der Eigentümer des Hotels wartete auf mich, gab mir den Zimmerschlüssel und zeigte mir mein Zimmer. Die Arbeitswoche und die Fahrt steckte mir in den Kochen. Ich sprang noch kurz unter die Dusche und ging danach direkt zu Bett. 

Am frühen Morgen wurde ich mit einem wundervollen Blick in die Alpen belohnt. Ich kleidete mich an und ging zum Frühstück. Danach begab ich mich ins Fremdenverkehrsbüro und besorgte mir alle Wanderkarten aus der Region. Mein Plan war es, innerhalb der nächsten Tage erst alle Wege im näheren Umfeld zu erkunden. Vielleicht hatte ich sogar noch die Zeit, mit dem Auto ein Stück weiter ins Tal zu fahren, um weitere Wanderrouten zu probieren.

Das Gewitter

Die Tage vergingen wie im Flug und es war bereits Mittwoch. Für diesen war schönes Wetter angesagt und ich wollte eine größere Tour auf den Kamm des Berges machen, der das Tal säumte. Der Berg war u-förmig und so musste ich geraume Zeit durch Kiefernwälder laufen um an das Ende des Tals zu gelangen. 

Auf meinem Weg begegneten mir selten Menschen. Ich genoss die Natur und die Bewegung an frischer Luft. Am späten Vormittag erreichte ich das Ende des Tals und konnte nun mit den Aufstieg beginnen. Da der Berg nicht so zerklüftet war, kam ich gut voran. Gegen Mittag erreichte ich auf dem Grad eine Baute. Ich setzte mich und machte Jause. Ich war von der Natur so begeistert, dass ich nicht merkte, wie sich nach und nach alle Gäste verabschiedeten und ein Unwetter aufzog. Der Wirt bot mir an, zu bleiben. Ich lehnte jedoch ab und begab mich auf den Rückweg.

Das Gewitter hing so in dem Tal fest, dass es immer stürmischer wurde und der Regen zu einem Wasserfall wurde. Ich war noch über der Vegetationsgrenze. Die Steine wurden glatt und glitschig und innerlich verfluchte ich mich, nicht das Angebot des Wirtes angenommen zu haben. 

Bereits seit Tagen kam es bei Gewittern immer wieder zu Unfällen mit Touristen. Die Nachrichten gingen mir durch den Kopf. Gleichzeitig musste ich mich darauf konzentrieren, wo ich hin trat. Die Tatsache, allein unterwegs zu sein, machte meine Verfassung auch nicht besser. 

Zwischenzeitlich begann es zu blitzen und in unmittelbarer Nähe schlugen immer wieder Blitzte ein. Ich fühlte mich schutzlos und wurde immer nervöser. Ich dachte, wenn ich erst wieder weiter unten am Berg wäre und im Schutz der Bäume, würde sich meine Anspannung lösen.

Die Rettung

Ich lief inzwischen durch den Kiefernwald, stand jedoch immer noch unter Strom. Auf einem Forstweg überholte mich ein Forstfahrzeug und hielt dann an. Der Fahrer stieg aus und fragte, ob er helfen könne. Als er meine Anspannung sah, packte er mich am Arm und verfrachtete mich auf den Beifahrersitz. Er fragte nach meiner Unterkunft und fuhr los.

Im Hotel angekommen begleitete er mich auf mein Zimmer. Ich stand noch so unter Strom, dass ich nicht mal aus meiner Jacke und meinen Jeans raus kam. Ich schaffte es gerade noch, mich meiner Wanderschuhe zu entledigen. 

Der Förster, er hieß Peter, half mir aus meiner Jacke, brachte mich ins Bad und setzte mich, wie ich war, in die Wanne. Dann drehte er das warme Wasser auf. Ich merkte nicht, wie er beim Wirt Tee und eine Kleinigkeit zu essen aufs Zimmer bestellte. Ich war einfach nur fertig.

Das warme Wasser tat gut und dann half mir Peter aus meinen Sachen.

Er warf die nassen Sachen einfach ins Waschbecken und brachte mir eine Tasse Tee. Wie er so auf den Wannenrand saß und meine Lebensgeister zurückkehrten, konnte ich meinen Retter erst näher in Augenschein nehmen. 

Er war etwa genauso groß wie ich und auch in meinem Alter. Sein Beruf bewirkte, dass er gut durchtrainiert und von der Sonne gebräunt war – zumindest was ich sah. Ich war so in Gedanken, dass ich nicht bemerkte, dass er mich genauso interessiert musterte. Als sich unsere Blicke begegneten wurde mir schon irgendwie seltsam.

Peter nahm mir die Tasse ab und meinte: “Da werde ich Dir mal den Rücken warm rubbeln“. Ich nackt in der Wanne und er über mich gebeugt. Zuerst massierte er mir die Schultern und ging dann am Rücken tiefer. 

Alpenglück in der Wanne

Es fühlte sich gut an und sein Griff war nicht zu zaghaft und auch nicht zu fest. Die Berührung tat mir gut und er spürte es. Seine Hände gingen tiefer, vorerst bis zu meinen Po. Dann nahm er meinen Kopf in seine Hände und küsste mich. 

Ich erkannte mich selbst nicht wieder. Ich stieß meine Zunge in seinen Mund und unsere Zungenspitzen umspielten sich. Für Peter war es das Zeichen um weiter zu machen. 

Mein Retter zog in Windeseile seine Sachen aus und kam mit in die Wanne. Er begann mich wieder zu streicheln. Nur dieses Mal glitten seine Hände über meine Brust in Richtung meines Schoßes. 

Nach der Angst und gefühlten Einsamkeit am Berg taten seine Berührungen und Küsse einfach nur gut. Ich ließ es geschehen, wie er meinen Penis in die Hand nahm und zu streicheln begann. Aus dem Streicheln wurde eine Massage und mein Liebesstab reagierte. 

Bei ihm sah es nicht anders aus. Er führte meine Hand an seinen harten Ast und animierte mich, es ihm gleich zu tun. 

Nachdem wir uns eine Weile massiert hatten, wechselte Peter die Position und begann mit seiner Zunge meinen Penis zu liebkosen. Er zog meine Vorhaut zurück und seine Zunge umspielte meine Eichel. Mein Ständer war zum Bersten voll und meine Hoden schon voll angespannt. 

Wie ein Traum

Als Peter meinen Liebesstab voll in den Mund nahm und mit seinen Lippen mein bestes Stück massierte hielt ich es fast nicht mehr aus. Seine Hände waren überall an meinen Körper und ich wollte einfach nur die Erlösung. Er spürte es und seine Bewegungen wurden intensiver und schneller. Gleichzeitig saugte er an meinen Penis und ich konnte nicht mehr an mich halten. 

Mit einen Aufstöhnen kam ich. Er löste sich von mir und mein Schuss ging auf ihn, auf mich und verteilte sich in der Wanne. Peter nahm mich in den Arm, küsste mich erneut und meinte: “Das Wasser wird langsam kalt.“ 

Wir verließen zwar die Wanne aber nicht das Bad. Als wir nackt vor der Wanne standen, kam Peter wieder auf mich zu und seine Streicheleinheiten begannen von vorn. Ich war wie in Trance und er tat mir so gut. 

Unsere Hände erkundeten den anderen und kamen wieder an die Stelle am Körper, die uns zum Mann machte. Wir streichelten uns gegenseitig und unser Atem wurde schneller. Jetzt wollte ich, dass er auch kam. Anscheinend konnte er meine Gedanken erraten. Mein Griff wurde fester und meine Bewegungen schneller. 

Ich sah, wie Peter sich anspannte und unter stöhnen zum Abschuss kam. Er hatte sich so auf sich selbst konzentriert, dass er von mir abgelassen hatte. 

Jetzt kniete er sich vor mich und nahm meinen Penis in den Mund. Immer wieder stieß ich meinen Luststab ihn in den Mund und zog ihn wieder zurück. Eine Weile lies mir Peter freien Lauf. Dann nahm er eine Hand zu Hilfe um mich zu massieren und bestimmte die Schnelligkeit und Tiefe, in der ich immer wieder in seinen Mund stieß. 

Es machte mich noch heißer. So konnte ich es auch nicht mehr anhalten und spritzte in seinem Mund ab. 

Danach legten wir uns aus Bett . Der anstrengende Tag und die letzte Stunde hatte mich alle Kraft gekostet und schlief ein. Als ich mitten in der Nacht aufwachte, war ich allein und alles erschien mir wie ein Traum.

Eure Isa von Buckow

© Copyright · Autor: Isa von Buckow | · Foto: Luca Felix

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