AbenteuerDeine Geschichte

9 Stunden Flug

Neun Stunden Flug - Flugzeug nachts auf der Landebahn

9 Stunden Flug liegen vor mir. Mir graut es jetzt schon, denn die Maschine scheint ausgebucht zu sein. Doch völlig unerwartet habe ich eine ganze Sitzreihe für mich.


© Copyright P. G. Joss


Ich schaue mich um und sehe das sonst alles belegt ist, zwei Reihen hinter mir, sitzt eine kleine zierliche Asiatin. Eingezwängt zwischen zwei korpulenten Männern und schaut verzweifelt aus. Ich lächle sie an, und gebe ihr ein Zeichen, das sie doch zu mir kommen soll. Unsicher schaut sie mich an, um dann aber doch mein Angebot anzunehmen. Erleichtert lässt sie sich mit einem dankbaren Lächeln neben mir in den Sitz sinken.

Ich betrachte sie aus der Nähe und stelle fest, dass sie obwohl sie so ziemlich ist, sie doch schöne großartige weibliche Formen hat. Genau wo sie hingehören, dazu ein sanftes ebenmäßiges Gesicht mit braunen mandelförmigen Augen. Welche mich freundlich und offen ausstrahlen.

Es beginnt eine ganz besondere Unterhaltung, bei der wir beide viel lachen, weil einer den anderen nicht versteht.Aber dann so fragend schaut, sodass der andere lachend versucht mit Händen und Füßen zu erklären was er meint. Aber doch wird sie irgendwann müde, ich biete ihr an das sie sich hinlegen soll. Was sie auch zugleich macht. 

Ich bin überrascht, dass sie dabei Ihren Kopf in meinem Schoß legt. Ich muss ein Stöhnen unterdrücken, denn sie erregt mich schon eine ganze Weile. Mein Phallus rebelliert in den viel zu engen, kurzen Shorts. Ich möchte ihr ein Kissen reichen, doch sie lehnt lächelnd ab.

Ein ums andere Mal

Stattdessen dreht sie ihr Gesicht so, das ihr Mund genau über der pulsierenden glühenden Eichel liegt. Was mir den Schweiß auf die Stirn treibt, mit jedem Atemzug, strömt warme Luft durch den Stoff, auf den zuckenden Penis. Und sie scheint das zu genießen, denn sie saugt den Duft meiner Lust tief in ihre Nase ein.

Nach einer Weile streichelt sie mit ihrer Hand über meine nackte Wade, nach oben zu meiner bebenden Lust. Durch die Decke verdeckt verschwindet sie in meiner Hose.Ich halte stöhnend die Luft an, weil sie nun, nur durch das Netz in der Sporthose, von meiner glühenden zuckenden Eichel entfernt ist.Sanft streichelt sie darüber, und verteilt die Nässe darauf.

Ich stöhne erneut auf, weil sie gleichzeitig meine Hoden kneten und meinen Schaft streicheln entlangfährt. Bevor sie ihre Hand zurückzieht, um ihren Finger genussvoll abzulecken. Allein dieser Anblick bringt mich fast zur Explosion.

Mir tief in die Augen blickend, versucht sie die Shorts herunter zu ziehen, was ihr nicht gelingt, bis ich bereitwillig und voller Gier meinen Po anheben. So, dass sie ohne Probleme nun meinen Phallus entblößen kann. Ungeduldig springt er zuckend heraus. Schnell breitet sie die Decke wieder darüber, um dann ihre Hände darunter wandern zu lassen.

Sanft streichen ihre Finger den Schaft hoch und runter, mal streicht sie die Hoden und mal die Eichel. Dort verteilt sie die Lusttropfen auf der dampfenden Spitze. Ein ums andere Mal, hole ich tief Luft, um nicht zu schreien. So treibt sie mich langsam, aber sicher in Wahnsinn.

Völlig benommen

Immer wenn sie spürt das ich kurz davor bin, hört sie einen Moment auf und lächelt mich sanft und beruhigend an. Nach einer gefühlten Ewigkeit wird ihr Streicheln intensiver und stärker, sie will mich wohl jetzt zur Explosion führen. Ich kralle mich mit beiden Händen in den Sitz hinein, und beiße mir auf die Lippen, um nicht zu schreien.

Dann ist es soweit, ich fühle wie es in die Eichel hinein schießt, fühle wie es heiß durch meine Adern fließt. Um dann durch ihre Finger hinein in ihre Hand zu sprühen. Mein ganzer Körper verkrampft sich und mein Becken schiebt sich ihr entgegen.

Völlig benommen zittere ich am ganzen Leib, von meinem Höhepunkt geschüttelt, keuchend und nicht begreifen, was hier gerade passiert ist. Nur langsam komme ich wieder im Flugzeug an.

In dieser Zeit hat sie mich schon lange notdürftig gesäubert und meinen Phallus wieder verstaut. Ich muss nur noch die Hose hochziehen. Aber ich war immer noch etwas benommen. Deswegen bedeckte sie meine Blöße erst mal mit der Decke, dabei lächelt sie mich ganz unschuldig an. 

Erst nach etwa fünf Minuten, war ich in der Lage mir die Hose hoch zu ziehen. Ich schaue sie immer noch etwas ungläubig an, denn so richtig begreifen was da eben passiert ist, hier über zehntausend Metern im vollbesetzten Flugzeug.Kann ich nicht! Das war einfach, nur einmalig geil.

Nun spüre ich aber, dass ich doch einmal auf die Toilette gehen sollte, um mich noch richtig zu säubern. Denn es klebt doch etwas unangenehm zwischen meinen Beinen. Also bitte ich sie mich heraus zu lassen, und gebe ihr ein Zeichen, das ich zur Toilette gehe. Sie nickt das sie verstanden hat was ich vorhabe.

Es fühlt sich wunderbar an

Als ich nun vor der Türe stehe und diese öffnen möchte, werde ich hineingestoßen und sie drängt sich mit hinein. Ich sehe sie zwar nicht, aber wer soll das sonst sein. Sofort schließt sie die Tür, und umarmt mich. Dabei streichen ihre Hände über meine Brust und beginnen das T-Shirt nach oben zu schieben.

Ihr Körper fühlt sich wunderbar an, ich fühle wie meine Erregung erneut ansteigt. Sie zieht mir das Shirt über den Kopf und beißt mir gierig in Nacken. Ich drehe mich herum, denn ich muss sie einfach küssen.Ich bin schon wieder so geil, dass mein Phallus die Hose zu sprengen droht.

Unsere Lippen treffen ausgehungert aufeinander, unsere Zungen verschlingen sich. Ich presse sie fest an mich, so, dass sie meine Erregung spüren kann. Sie keucht erregt in meinen Mund hinein und beginnt ihre Umhang aufzuwickeln. Sie löst etwas aus meinen Armen und zieht ihren Kimono aus.

Darunter kommen zwei herrliche feste Brüste zum Vorschein. Sofort drückt sie sich wieder in meine Arme, sodass ich ihre heiße Haut fühlen kann. Ihre erregten spitzen Brüste verbrennen mich, ah das fühlt so gut an. Erneut küsse ich sie wild und reibe mich an ihr.

Sie lässt ihre Hände über meinen Rücken wandern, hin zu meinem Po, welchen sie knetend massiert, um dann meine Hose nach unten zu schieben. Mein Penis springt ihr erfreut entgegen. Sofort reibt sie ihr Becken dagegen. Durch ihren kleinen Slip spüre ich ihre feuchte Erregung.

Ich schiebe meine Hände hinein und knete sie an mich drückend ihren Wunderbaren knackigen Po. Sie stöhnt, mich dabei weiter gierig küssend in meinen Mund hinein. Schließlich schiebt sie ihren Slip zu ihren Füßen.

Ihr Honig

Mit ihrer feuchten heißen Blume reibt sie über meinen Schaft. Mir bleibt fast die Luft weg, als ihre enorme Hitze fühle. Eine Weile reibt sie sich wild keuchend und stöhnend an meinem zuckenden gierigen Phallus, bis sie sich abrupt los reißt und mich zurück drückt, um dann küssend an mir herunter zu wandern.

Ihre gierigen Lippen umschlingen meine glühende Eichel und saugen sie ein. Ich kann einen überraschten Aufschrei nicht verhindern. Zu überrascht bin von ihrer Wildheit und Gier. Sie saugt so gierig und feste, dass ich Angst bekomme, mich schon wieder zu verströmen.

Doch Gott sei Dank hört sie kurz vor meiner Explosion auf. Langsam erhebt sie sich wieder, küsst mich wild, um sich dann wieder loszureißen.Sich umdrehend klappt sie die Wickelhilfe herunter, um dort draufzusetzen. Dann spreizt sie ihre Schenkel auseinander und gibt mir ihren Tempel frei.

Ah, ihre Yoni sieht göttlich aus, wie eine wunderbare Orchidee im Regenwald. Ihr Honig quillt schon aus den Blättern, ich falle auf die Knie, vor so viel anmutiger Schönheit. Voller Ehrfurcht atme ich ihren süßen geilen Duft ein. Ich habe Angst zu erwachen, zu erwachen aus diesem schönen geilen Traum.

Denn es kann nur einer sein, so denke ich und lasse meine Zunge vorsichtig und sanft durch die Blätter gleiten. Sie schmeckt wie süßer Honig, so muss das Getränk der Götter schmecken, im Paradies.

Ihr Honig rinnt mir über die Zunge, und erreicht meinen Gaumen. Ich verteile ihn mit meiner Zunge in meinem ganzen Mundraum, so berauscht bin ich, von ihrem himmlischen Aroma. Langsam und bedächtig lasse ich meine Zunge tiefer eindringen, eindringen in ihren Trog , welcher schon eher einem heißen Vulkan gleicht, der kurz vor dem Ausbruch steht. 

Wie im Rausch

Immer tiefer vergrabe ich mich in ihren Tunnel hinein. Ihre Schenkel umschließen meinen Kopf und ihre Hände verkrallen sich in meinen Haaren. Dabei drückt sie mein Gesicht so fest auf ihre brodelnde Scham, dass ich kaum noch Luft bekomme. Ihre Geilheit benebelt meine Sinne dermaßen, so, dass es mir schwarz vor Augen wird.

Wie im Rausch lecke und sauge ich weiter. Es fließt immer mehr von ihrem süßen herrlichen Honig, läuft an meinem Konii herunter. Sie stöhnt und schreit, stößt mir ihr Becken entgegen, reibt ihn durch mein gesamtes Gesicht. Sie scheint kurz vorm Höhepunkt zu sein.

Ich bekomme sie kaum noch gebändigt so wild ist sie, sie schreit und stöhnt wie ein Tier. Doch dann ist es soweit, ihr Honig explodiert regelrecht aus ihr heraus. So etwas habe ich noch nie erlebt. Es spritzt, wie bei einer Sturzwelle aus ihr heraus. Ich bin oben bis unten benässt von ihrer Lust.

Nur langsam kommt sie wieder zu sich. Sie reißt meinen Kopf von ihrer immer noch zuckenden Grotte und zieht mich an den Haaren nach oben. Sie küsst mich wild und hat auf einmal von irgendwoher ein Kondom in der Hand. Das streift sie mir über meinen glühenden zuckenden Phallus. Dann führt sie ihn zu ihrer offenen Blume.

Ihre Schenkel hat sie weit geöffnet. Als sie mit meiner zuckenden Spitze durch ihre Blätter streicht, übernehme ich nun gerne stöhnend die Führung. Millimeter für Millimeter bohrt sich mein Glied hinein, hinein in ihren heißen Göttlichen Tunnel. Oh, man was ist sie eng, ah ist sie heiß, ich verbrenne fast in ihrem Vulkan.

Geküsst von ihren Blättern

Nur mit Mühe kann ich meinen Liebessaft zurückhalten. Einfach zu geil ist diese herrliche Blume, sie schmeckt nicht nur himmlisch, sondern ist auch so heiß, so heiß wie der Vorhof zur Hölle.

Sie schaut mich mit großen Augen verzweifelt an, weil ich fast zerreiße, zerreiße mit meinem Phallus. Ich will mich wieder etwas zurückziehen, doch sie schüttelt energisch den Kopf und drückt entschlossen, mit Tränen in den Augen, mir ihr Becken fest entgegen.

Immer tiefer gleite ich ins Paradies hinein, bis meine Eichel gegen ihren Bauchnabel stößt und meine Hoden geküsst werden, geküsst von ihren Blättern. Sie schreit triumphierend auf. Ich halte einen Moment still und genieße einfach ihre enge und Hitze. Ihr heißer Tunnel liegt wie ein zweiter Handschuh um meinen Phallus. Ich bewege mich erst, als ihre Blätter mich erregt massieren.

Langsam und genussvoll stoße ich vor und zurück. Sie stöhnt und versucht mir ihr Becken entgegen zu schieben, was ich aber nicht zulasse, denn ich will sie solange wie möglich genießen. Ich lege mir ihre Beine über die Schulter, damit ich sie noch intensiver und tiefer nehmen kann.

Dabei beobachte ich meinen von ihrer Lust bedeckten Phallus, beobachte wie er von ihren Blättern eingesaugt und verschlungen wird. Dieser geile leckere Anblick lässt mich alle Zurückhaltung vergessen, meine Stöße werden härter und tiefer.

Bei jedem Stoß schlagen meine Hoden gegen ihre Blätter. Die Reibung an Ihrem Kitzler scheint sehr groß sein, denn sie schreit und stöhnt, zittert am ganzen Körper. Sie kommt erneut zum Höhepunkt, ihre Füße schlagen auf meinen Rücken und Schultern.

Stöhnend vor Gier

Als sie sich etwas erholt hat, gibt sie mir zu verstehen, dass ich sie umdrehen soll. Sie möchte meinen Phallus von hinten genießen. Nur allzu gerne komme ihrem Wunsch nach und ziehe meinen von ihrer Lust tropfenden Phallus, aus ihrem dampfenden Nest.

Sie dreht sich der engen Kabine herum und streckt mir ihren süßen knackigen Po entgegen. Wenn es hier nicht so eng wäre, würde ich hingebungsvoll hineinbeißen. Aber so streiche ich mit meinem Glied durch ihre Blätter, um es dann stöhnend, mit einem einzigen Stoß wieder in sie zu vergraben.

Sie schreit stöhnend vor Gier auf und wirft ihren Kopf in den Nacken. Dabei stößt sie ihr Becken mit aller Kraft meinem Lingam entgegen.

Unsere Körper prallen aufeinander und der Duft unserer feuchten heißen Lust verteilt sich in dem kleinen Raum. Mich an ihren Hüften festhaltend stoße ich mit aller Kraft zu. Wie ein gut geöltes Uhrwerk fährt mein Schaft rein und raus. Dabei stößt meine Eichel immer wieder aufs Neue gegen ihre Bauchdecke. Sie fliegt erneut durch Raum, wimmert und keucht, weil sie spürt, dass mein Glied noch an Größe zunimmt.

Ich bin kurz vor der Explosion. Sie zieht sich zurück, sodass mein zuckendes Glied herausgleitet. Ich bin zuerst frustriert, weil ich fast soweit war. Doch dann erkenne ich ihre Absicht. Sie dreht sich herum und zieht das Kondom von meinem zuckenden glühenden Phallus. Dann verschlingen mich ihre hungrigen Lippen. 

Sie saugt so stark an meiner Eichel, dass ich laut aufschreie. Mein Becken schiebt sich ihr entgegen. Immer tiefer dringt sie ein, ein in ihren saugenden heißen Schlund. Mein Blut kocht und meine Hoden sind steinhart. Bereit zur Explosion, bereit ihr den Nektar tief in den Schlund zu sprühen.

9 Stunden Flug und Lust 

Immer schneller geht ihr Kopf an meinem zuckenden Glied auf und nieder. Dabei stimulieren mich auch noch ihre Hände. Eine knetet meine kochenden Hoden, die andere reibt den Schaft auf und ab. Das ist einfach zu viel für meinen zuckenden Phallus, er ergibt sich ihr und gibt ihr sein flüssiges Gold. Tief hinein in ihrem saugenden Schlund sprüht er ihr seinen Nektar. Wild saugt sie weiter, sodass es mir schwarz vor den Augen wird. Ich muss mich an den Kabinenwänden festhalten, um nicht umzufallen.

Erst als der Strom schon lange versiegt ist, lässt sie ihn aus ihren hungrigen Lippen gleiten. Sie küsst ihn zum Schluss nochmals zärtlich, um sich dann zu erheben. Lächelnd gibt sie mir noch einen zärtlichen Kuss auf den Mund, um sich dann zu säubern und anzuziehen.

Noch etwas benommen beginne ich auch mich notdürftig zu säubern und anzuziehen, was in der engen Kabine nicht so leicht ist. Komisch, erst jetzt empfinde ich diese Enge als beklemmend.

Sie geht zuerst hinaus. Ich warte einen Moment, bevor auch ich die Kabine auch verlasse. Gott sein Dank scheinen die anderen Passagiere zu schlafen, nur mein asiatischer Engel erwartet mich lächelnd. Als ich neben ihr sitze, lehnt sie sich an mich und schläft ein. Auch mich überkommt die Müdigkeit, sodass auch ich schlafe, bis wir zum Frühstück geweckt werden.

Euer

P. G. Joss


© Copyright · Autor: P. G. Joss | · Fotos: Danilo Bueno auf Pixabay

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